Skyrim

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Graubärte haben die ganze Zeit gelogen – und ein Fan entlarvt sie

Der Orden der Graubärte sitzt in seinem Kloster und lässt neue Helden zu sich kommen. Ein Spieler wird bei den Behauptungen der alten Männer allerdings misstrauisch und schaut ganz genau hin.

 

Skyrim: Die Graubärte lügen

Die Hauptquest von The Elder Scrolls 5: Skyrim führt euch irgendwann zwangsläufig zu den Graubärten. Alte weise Männer, die in ihrem abgeschotteten Kloster auf dem Hals der Welt sitzen und ihre Drachenschreie trainieren. Der Weg zu ihnen ist nicht gerade einfach. Es ist ein schneebedeckter Pilgerpfad, der von den Bewohnern Himmelsrands auch "Die 7.000 Stufen" genannt wird.

Der Reddit-UserEmergency_Paperclip wurde hier jedoch misstrauisch. 7.000 Stufen? Das klingt doch etwas übertrieben. Er beschloss also kurzerhand nachzuzählen und kam zu dem Ergebnis: Es sind tatsächlich nur 719 Stufen.

 

Skyrim-Fan weiß den Grund für den Betrug

Natürlich liegt auf dem Pilgerpfad Schnee und einige der Stufen sind im Laufe der Zeit ziemlich in Mitleidenschaft geraten. Es ist also gut möglich, dass der Fan einige Stufen übersehen hat. Trotzdem steht fest: Es sind sicherlich keine 7.000 Stufen. Hat hier etwa jemand geflunkert, um den Weg zum eigenen Kloster noch etwas länger und epischer wirken zu lassen?

Der Reddit-User ravindu2001 hat eine andere Erklärung. So sei Himmelsrand aufgrund der technischen Limitierungen der Zeit geschrumpft worden. Ein Buch im Spiel würde beispielsweise den Weg zwischen Riften und Weißlauf beschreiben, der wohl fast ein Jahr lang dauern würde. In Skyrim selbst ist die Strecke natürlich in einer viel kürzeren Zeit zu bewältigen. Somit könnte auch erklärt werden, wie aus 7.000 Stufen etwas mehr als 700 werden.